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View Poll Results: Welche TRANCEsubgernres mögt ihr?
Acid Trance / Progredssive Trance 7 14.29%
Eurostyle / Eurotrance / Dream House 8 16.33%
Vocal Trance / Epic Trance 7 14.29%
Goa / Psychedelic 5 10.20%
Hardstyle / Hardtrance 7 14.29%
Classic Trance 4 8.16%
Ibiza / Ambient Trance 5 10.20%
Tech Trance / Anthem Trance 3 6.12%
Anderer Trance-subgenre 4 8.16%
kein Trance - non-Trance 34 69.39%
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Old 06.11.2008, 23:47   #496
P&W&P
Der Hundeflüsterer
 
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Originally Posted by Pate 2 View Post
Herzlichen Dank! Finde Hip Hop und Rap auf Französisch einfach richtig gut

Tja Clem, da haste wohl Pech gehabt
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It's S3 Time
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Old 25.09.2009, 22:44   #497
Camaro
bananed
 
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Ja, ich weiß, der Thread ist schon alt. Aber einen neuen aufzumachen wäre auch sinnlos, darum schreibe ich nun hier.

Also ich hab nicht viel Ahnung von den Namen von Musikstils ala Metalcore, Deathcore, usw.
Ich höre einfach nur Musik und entscheide, ob sie mir gefällt oder nicht

Nun suche ich Bands, die etwas "härtere" Musik machen. Aber nicht unbedingt nur Screaming.... Was ich mag ist so in diese Richtung, das Schlagzeug und die Gitarre finde ich klasse^^ Aber für meinen Geschmack ist das noch etwas zu soft

Wäre klasse, wenn mir jemand ein paar Bands nennen kann, die gute, aber nicht so softe Musik machen

Last edited by Camaro; 25.09.2009 at 22:51.
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Old 26.09.2009, 00:04   #498
P&W&P
Der Hundeflüsterer
 
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Mal wieder ein langer Post von mir, oder eher ne lange Link Liste


Musik die ich gern mal höre, aber meisten nur dann, wenn wir wieder am Rumposen und rumalbern sind:

Kool Savas - LMS
Bushido - Electro Ghetto
Bushido - Fick Rap
Dj Remake - Way I Are (Electro Remix)
Timbaland ft. Nelly Furtado - Give i(HouZe RemiX)
Aggro Berlin - Ansage 2

Und was ich sonst normal höre:
Michael Mind - Show Me Love
David Guetta - Love Don't Let Me Go
Ministry Of Sound The Annual 2008 - Make a Move on Me
Rhythm Republic - Move Your Body
DJ Antoine - If You Want My Love
Dj Antoine - Good Evening Moscow
I wear My Sunglasses Tonight
Ying Yang Twins ft Pitbull - Shake
Pitbull - I know you want Me
Chanel - My Life
Zombie Nation - Kernkraft 400
K-Reen & Def Bond - Tu Me Plais

Bestes:
K Young - Please me
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It's S3 Time
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Old 12.10.2010, 15:46   #499
Pate 2
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Ich finde, dass man diesen Fred wieder beleben sollte, da ich gerade vor Glück etwas weine. Warum ? Ich habe das Album von The Roots angehört, auf dem sie zusammen mit John Legend alte Soul-Klassiker aus den 60er/70ern covern oder besser gesagt ein Denkmal setzen. "Wake UP !" heißt das gute Stück:



Es hat mich einfach umgeworfen. Nicht, dass die Klassiker irgendwie tot wären, aber the Roots und John Legend hauchen den Tracks so ein Leben ein, dass es schlicht an ein Wunder grenzt. Wenn sie das ganze dann noch live perfomen, dann könnte ich fast wie ein Groupie kreischen und ohnmächtig werden.

Überzeugt euch selbst:

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Old 15.10.2010, 12:22   #500
Pate 2
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Heute habe ich gleich zwei Empfehlungen. Eine für die Gegenwart und eine für die nahe Zukunft.

Kommen wir erst einmal zur Gegenwart.



Ich habe das Album "American Spiritual" von Dirty Sweet käuflich erworben, nachdem ich sie in den Amazon-Empfehlungen unter einer Platte von den Black Keys entdeckt habe.

Da sind die 5 Herren aus San Diego auch genau richtig, denn ähnlich wie bei den Black Keys, fühlt man sich auch bei ihrer Musik um 40 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt. Das kann man nun positiv oder negativ finden, aber ich zähle ganz klar zu den "Früher war alles besser"-Menschen, zumindest was die populäre Musikszene betrifft. Damals brauchte man nicht viel, um gute Musik zu machen. Man nehme eine Gitarre, ein Schlagzeug und vielleicht auch noch einen Bass und Hammond Orgel. Dann wird einfach drauf losgespielt und es darf, nein soll sogar nach Garage, Dreck, Schmutz klingen.
Genau das lassen Dirty Sweet (okay, der Name hat es ja schon vermuten lassen) wieder aufleben. Abgerundet wird die Platte dann durch die Vocals von Jesus ähm ich meine Nathan Beale (der aber wie Jesus aussieht und einen riesigen Jesus als Tattoo auf den Rücken trägt), der zwar eine hohe, aber nicht nervige Stimme hat. Vor allem kann er singen und muss nicht brüllen, was sehr angenehm ist, denn sonst würde man von den grandiosen Texten nichts mehr mitbekommen. Oft geht es um den Tod, Dunkelheit, Schmerz, aber es wird so "sweet" davon berichtet, dass man mit einem grinsen vor der Anlage sitzt und rhythmisch zu der Melodie auf den Boden stampft. So heißt es in "Kill or be killed" (mein Lieblingslied auf dem Album): "Now I can't be sure what it is that I'm runnin' from//Except for the bad things that I have done//Now I never ever thought I could have killed a man//But I stand before you with blood on my hands" bevor dann die scheppernden Gittar zum Refrain einsetzen und das ganze Haus vibrieren lassen.

Klare Kaufempfehlung (oder Downloadempfehlung) für die Leute, die sich nach einen abwechslungsreichen Rockalbum sehnen, das gefühlte 40 Jahre in einer Zeitkapsel gewartet hat, um endlich veröffentlicht zu werden.

Als Hörbeispiel gebe ich euch das erste richtige Musikvideo zu dem Album. Sie haben dazu den genialen Song "Marionette" ausgewählt und perfekt in Szene gesetzt. Damit haben sie nicht nur die richtige Atmosphäre für ihren Song kreiert, sondern auch gleich noch eine Hommage an die Italo-Western geschaffen. Passender geht es kaum.

"When it comes to your judgment time//You're the murderous type//And I hope when they hang you//They string you up right" (Marionette)
Spoiler für Hörprobe:

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Kommen wir zum zweiten Album, was aber erst in der näheren Zukunft erscheinen wird. Wir wechseln nicht nur den Tempus, sondern auch das Genre. Nachdem ich in letzter Zeit zwar hauptsächlich Rock in allen möglichen Variationen höre, gehört mein Herz aber trotzdem noch der Rapmusik und als Fan von Rapmusik darf man sich auf die Veröffentlichungen vom grandiosen Duo Pace Won und Mr. Green freuen, die schon mit ihrem ersten gemeinsam Werk "The Only Color That Matters is Green" eine regelrechte Bombe gebastelt habe (Hörprobe).
Nun soll bald der Nachfolger unter dem Namen "The Only Number That Matters is Won" erscheinen. Die erste Single mit Musikvideo ist schon draußen und heißt "Liquor & Drugs". Klar, Pace Won rappt gerne über Waffen, Drogen, Sex, aber er macht es mit Stil und die Beats von Mr. Green sind fantastisch. Wenn man von dem ominösen "Flow" spricht, dann kann man sagen, dass Pace Won diesen besitzt !

Also wer schon hustlen will, dann bitte demnächst mit Pace Won & Mr. Green "The Only Number That Matters is Won".
Spoiler für Liquor & Drugs:

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Old 15.10.2010, 16:29   #501
Valkyr
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Mir gefallen beide Lieder überdurchschnittlich, da aber im Moment nur Rockmusik eine Chance hat, länger gehört zu werden, werd ich mir nur das Dirty Sweet Album mal genauer ansehen.

I appreciate the input.
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Old 15.10.2010, 17:44   #502
Vandyke
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zwei goldies die mir momentan im kopf rumschwirren..


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über die message vom zweiten kann man sich streiten,aber der rythmus ist wie bei ersterem ganz großes tennis
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Old 24.10.2010, 16:49   #503
Pate 2
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Heute möchte ich euch das „Album Of The Year“ vorstellen. Das ist an dieser Stelle keine subjektive Einschätzung meinerseits, denn ich spreche nicht von meinem Album of the year, sondern von dem gleichnamigen Album des Hip Hop Produzenten und Rapper Black Milk, dem es offensichtlich nicht an Selbstbewusstsein mangelt. Die Erwartungen waren entsprechend groß, als ich die CD zum ersten Mal in meine Anlage gelegt habe. Konnten diese Erwartungen erfüllt werden oder kommt Hochmut auch für Black Milk vor dem Fall ?

Zunächst möchte ich erklären, wer Black Milk eigentlich ist und wodurch sich sein persönlicher Stil auszeichnet. Das soll an dieser Stelle keine ausführliche Biografie werden, aber ein paar Details sollten schon Erwähnung finden. Zum Beispiel, dass der berühmte und leider viel zu früh gestorbene J Dilla (der sich damal noch Jay Dee nannte) eine Art Mentor von Black Milk gewesen ist. Black Milk war damals noch ein Bübchen von gerade mal 18 Jahren, aber genau in dem Alter scheint er sich einiges abgeguckt zu haben. Wie J Dilla arbeitet Black Milk hauptsächlich mit dem MPC und seine Beats basieren auf dem Zusammenspiel von klassisch arrangierten Samples (oft sehr jazzig geprägt). Nun überspringe wir eine ganze Ecke und kommen zum Jahre 2006, als Black Milk schließlich einen Vertrag bei dem New Yorker Label "Fat Beat Records" unterschrieben hat. Unter diesem Label erscheinen einige seiner Alben und er produziert nebenbei für Künstler wie Canibus oder Pharoahe Monch.

Unter diesem Label erscheint nun auch "Album of the Year" und ich kann gleich sagen, dass es für mich nicht wirklich DAS Album des Jahres ist, aber es verdammt nahe dran kommt. Das liegt vor allem an dem gelungenen Einsatz von richtigen Instrumenten. Anstatt einfach nur den Drumcomputer anzuschmeißen, hat Black Milk seinen Tourschlagzeuger angagiert, der für ihn die Sound eingespielt hat. Das äußert sich dann auf der CD durch den wundervoll satten Sound der Live-Instrumente. Black Milk ist also immer bereits zu experimentieren, ohne dabei seinen klassischen Klang aufzugeben.
Sein Rapstil hat sich auch weiterentwickelt, wenn er auch vielleicht nicht an die größten im Biz heranreicht. Das ist aber nicht weiter tragisch, denn gerade die Symbiose aus seinem Talent am Mic und als Produzent macht diesen Künstler aus. Rein lyrisch kann er auch hinter dem Mic ganz klar mit seinen Features mithalten, die immerhin aus Persönlichkeiten wie Royce Da 5’9 und Elzhi bestehen.

Kommen wir nun zu meinen Anspieltipps. Ganz besonders habe ich mich in „Black and Brown“ verliebt, was vermutlich an meiner großen Affinität zu Streichern in Rap-Songs liegt. Es ist einfach unglaublich eingängig, wie zuerst die Violinen erklingen und plötzlich mit einem lauten Krachen das Schlagzeug einsetzt und dem Track eine Melodie verleiht, der man sich nicht entziehen kann. Außerdem zeigt Black Milk auf diesem Track, wie verdammt gut er als Rapper sein kann. Unfassbar, wie er mit dem Beat harmoniert.
Der Opener „365“ ist auch ein sehr feines Stück Musik. In diesem Track blickt Black Milk auf das vergangene Jahr zurück und der Beat (unterlegt mit einem hübschen Sample von Bläsern) scheint sich fast ein wenig zu überschlagen…aber das klingt so gut.
Richtig experimentierfreudig wird er auf dem Track „Gospel Psychedelic Rock“. Der Track lässt sich ganz schwer beschreiben. E-Gitarren-Samples, herausstechende Snare Drums, Gospelgesang im Refrain, alles perfekt miteinander kombiniert.

Das war es eigentlich von meinerseits. Achso, wer wissen will, was momentan MEIN Album des Jahres ist, dem lege ich die Veröffentlichung „How I Got Over“ von The Roots ans Herz. Nur wegen dieser Platte kann Black Milk nicht selbst den Thron ersteigen, ansonsten ist „Album Of The Year“ aber ein fast perfektes Album, dass man einfach gut von Anfang bis Ende durchhören kann. Man sollte aber schon genauer hinhören, denn es gibt einiges zu entdecken

Spoiler für Hörprobe:
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Old 07.11.2010, 01:02   #504
Leontdi
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Mir ist gerade danach zwei sehr begabte "Remix" "Mashup" Producer hier vorzustellen. Die zu meiner Freude sehr uneigennützig sind und ihre Projekte gratis ins Netz stellen.

Zu Erst:

Max Tannone:

Der New Yorker Music Produzent war früher als Minty Fresh Beats bekannt und arbeitet seit 2008 mit größen wie Jay-Z, Radiohead, Mos Def oder Talib Kweli zusammen.
Auf seiner Webseite kann man 5 komplette Remix/Mashup Alben von seinen Projekten gratis erstehen.
http://www.maxtannone.com/projects/

Der zweite ist:

Adrian Champion:

Über ihn bin ich eigentlich durch Zufall gestolpert als ich nach Mos Def suchte. Mr. Champion präsentiert die "White Stripes" in Kombination mit Hip-Hop-Künstlern wie Nas, Outkast, Busta Rhymes, Mos Def... usw.
http://www.starsandstripesproject.com/download.html

Es ist schön zu sehen das wirklich gute Musik nicht immer 20€ kosten muss!
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Old 07.11.2010, 11:14   #505
Pate 2
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Originally Posted by Leontdi View Post
Mir ist gerade danach zwei sehr begabte "Remix" "Mashup" Producer hier vorzustellen. Die zu meiner Freude sehr uneigennützig sind und ihre Projekte gratis ins Netz stellen.

Zu Erst:

Max Tannone:


Der zweite ist:

Adrian Champion:
muss!
Besonders Adrian Champion gefällt mir ungemein gut.

Wenn ich heute die Zeit finde, dann schreibe ich noch was über das neue Nottz Album.
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Old 25.11.2010, 17:03   #506
Astra
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Ich gebrauche auch mal diesen Thread, um euch das neue Album von der Emo-/Punk-Rockband My Chemical Romance vorzustellen, welches den Titel "Danger Days: The True Lives of the Fabulous Killjoys" trägt und das vierte Studioalbum von MCR ist.

Ob das Gerücht wahr ist, dass das Album von Kalifornien im Jahre 2019 handelt, lasse ich mal dahingestellt. Auf jeden Fall handelt das Album von den vier Killjoys "Party Poison", "Jet Star", "Fun Ghoul" und "Kobra Kid", dargestellt durch Sänger Gerard Way, den beiden Gitarristen Ray Toro und Frank Iero und den Bassisten Mikey Way. Schade eigentlich, dass der neue Drummer kein Killjoy geworden ist…


Spoiler für Tracklist:
1. Look Alive, Sunshine (0:30)
2. Na Na Na (Na Na Na Na Na Na Na Na Na) (3:26)
3. Bulletproof Heart (4:57)
4. SING (4:30)
5. Planetary (GO!) (4:07)
6. The Only Hope for Me Is You (4:34)
7. Jet-Star and the Kobra Kid/Traffic Report (0:26)
8. Party Poison (3:36)
9. Save Yourself, I'll Hold Them Back (3:50)
10. S/C/A/R/E/C/R/O/W (4:28)
11. Summertime (4:07)
12. DESTROYA (4:33)
13. The Kids from Yesterday (5:25)
14. Goodnite, Dr. Death (1:59)
15. Vampire Money (3:38)

[16.] We Don't Need Another Song About California (4:06) [Bonus Track]

Ich werde jetzt einfach mal jeden einzelnen Song durchgehen und euch sagen, was ich dazu denke.

Achtung: Beinhaltet meine eigene Meinung!

1. Look Alive, Sunshine (0:30)

Nettes Intro in das Album. Etwas musikalischer wäre möglicherweise wünschenswert gewesen, aber zur "Radio-Aufmachung" mit Dr. Death passt es sehr gut und leitet darüber hinaus sehr gut zu "Na Na Na" über.

2. Na Na Na (Na Na Na Na Na Na Na Na Na) (3:26)

Dazu muss ich wohl nicht mehr viel sagen, außer:

Quote:
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Ich bin hier gerade heftigst am ejakulieren.

Spoiler für Video:

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Es gibt auch schon ein Musikvideo zu dem Song, welches auch "Look Alive, Sunshine" enthält:


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3. Bulletproof Heart (4:57)

Verdammt guter Song. Gefällt mir ziemlich gut und wird auf jeden Fall einen hohen Zähler in iTunes bekommen.

4. SING (4:30)

Gefällt mir auch. Hat zwar einen etwas anderen Stil, ist aber durchaus hörenswert.

Auch zu diesem Song gibt es schon ein Video:


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5. Planetary (GO!) (4:07)

Moment, kurze Klarstellung: Eigentlich stelle ich euch hier ja ein Rock-Album vor. Ähm, was zum Teufel macht dann dieser fuckin' Techno-Song auf der CD?! So etwas erwartet man zu 0%, wenn man ein Album von MCR kauft. Klar, lieber Gerard Way, jede Band verändert sich, aber dieser Song passt überhaupt nicht zum Stil von MCR, geschweige denn zum Rest des Albums. Mir ist schleierhaft, wie die Band so einen Song herausbringen kann...

Entweder werde ich den Song löschen, oder er wird auf meiner Festplatte vergammeln. Eins von beiden...

6. The Only Hope for Me Is You (4:34)

Noch ein verdammt guter Song. Ob er besser ist als "Bulletproof Heart", oder ob das Gegenteil der Fall ist, vermag ich noch nicht sicher zu sagen.

Allerdings gefällt mir der Anfang des Songs nicht so gut, da bis 1:02 noch Techno-Elemente verwendet werden. Dies hält sich allerdings in Grenzen und ab 1:02 geht es nur noch geil weiter.

7. Jet-Star and the Kobra Kid/Traffic Report (0:26)

Ein netter Einschub von Dr. Death.

8. Party Poison (3:36)

Der Song hieß vor dem Release des Albums noch "Death Before Disco" und wurde umbenannt. Ich war schon traurig, als ich den Titel nicht auf der Tracklist gefunden habe…

Naja, der Song rockt definitiv und gefällt mir sehr gut.

9. Save Yourself, I'll Hold Them Back (3:50)

Klingt eigentlich ziemlich nach MCR aus den alten Zeiten. Gefällt mir also.

10. S/C/A/R/E/C/R/O/W (4:28)

Hmm, irgendwie kriege ich Kopfschmerzen von dem Song. Die Vocals sind irgendwie sehr dumpf und hell gehalten. Verwirrt mich irgendwie…

11. Summertime (4:07)

Ein ruhigerer Song mit nettem Drum-Intro. Gefällt mir.

12. DESTROYA (4:33)

Sehr eigenwilliger Song. Ist etwas, naja, "aggressiver". Muss man schon mögen, um ihn gut zu finden…

13. The Kids from Yesterday (5:25)

Mit 5 Minuten und 25 Sekunden, der längste Song des ganzen Albums. Das impliziert leider nicht, dass es der beste Song ist. Meiner Meinung nach gibt es bessere Songs auf dem Album. Trotzdem finde ich ihn nicht gerade schlecht.

14. Goodnite, Dr. Death (1:59)

Der letzte Einschub von Dr. Death und seine Verabschiedung. Danach folgt ein Teil der amerikanischen Nationalhymne, welcher durch eine Art "Radiostörung" beendet wird. Nette Idee.

15. Vampire Money (3:38)

Der letzte Titel des Albums. Rockt, klingt nach MCR und ist ein nettes Ende des Albums. Durch den Anfang und das Ende kommt einem der Song irgendwie wie eine Live-Aufnahme vor.

[16.] We Don't Need Another Song About California (4:06) [Bonus Track]

Ist auf meiner "normalen" CD nicht drauf. Die Vorschau-Sequenz im iTunes-Store hat mir aber gefallen, daher werde ich mir den Song wahrscheinlich dort noch kaufen.


Fazit:

MCR hat ein Album mit vielen Facetten herausgebracht und sich verstärkt von alten Emo-Elementen getrennt. Wenn ich es richtig sehe, kommen die Worte "bury me" nicht einmal im ganzen Album vor. Schade eigentlich…

Allgemein ist mir noch aufgefallen, dass die Songs durchschnittlich doch länger sind, als ich erwartet hatte bzw. als es angekündigt wurde.

Naja, ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich meine Meinung noch ändern wird, wenn ich einige Lieder öfter gehört habe.
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Old 25.11.2010, 17:14   #507
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Jo einige Lieder sind gut, hab eins davon aufm Handy
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Old 17.12.2010, 15:02   #508
Pate 2
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Es gibt etwas GRATIS *DING DING DING*
Ich habe keine Lust dazu viel zu schreiben, daher gibt es jeweils ein Bild, eine Hörprobe und den Link zum legalen und kostenfreien Download. nur so viel: Für schlechtere Musik bezahlt man heute sehr viel Geld.


Nummer 1: CurT@!N$ - Killer Tape


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Nummer 2: The Niceguys - The Show

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€dit:

Auch zu empfehlen: Das G.O.O.D. Ass Mixtape, präsentiert von Kanye West. Da sind ganze 30 Tracks drauf zu finden, unter anderem mit Künstlern wie Kid Cudi, Big Sean, Common uvm.


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Last edited by Pate 2; 20.12.2010 at 10:00.
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Old 24.01.2011, 16:53   #509
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Heute möchte ich euch etwas ganz besonderes vorstellen, nämlich OFWGKTA, ausgeschrieben steht es für Odd Future Wolf Gang Kill Them All. Das ist aber nicht nur ein Name für eine Band, sondern steht fast schon für eine neue Jugendkultur, die in East L.A. vor kurzem ausgebrochen ist. OFWGKTA besteht zur Zeit aus ungefähr 50 Jugendlichen, alle im Alter zwischen 16 und 18 Jahren, die sich in ihrer Freizeit treffen, um Filme zu drehen, Musik zu machen, Skateboard zu fahren, um alle möglichen Drogen zu nehmen und um sich über den Mainstream lustig zu machen.

Viele Details sind nicht bekannt, aber das macht das ganze noch spannender. Bekannt geworden sind sie durch ihre kostenlosen Mixtapes, die sie auf ihren Blog http://www.oddfuture.com/ veröffentlicht haben. Die haben eine unglaublich gute Qualität, sowohl in technischer Hinsicht, aber vor allem auch vom künstlerischen Aspekt.

Ihre Musik ist aber vor allem eins, nämlich völlig gegen den Strom. Abgefuckte Beats, Lyrics, die dem schlimmsten Albtraum Konkurrenz machen könnten. Ich glaube es reicht zu erwähnen, dass einer der bekanntesten Gangmembers Earl Sweatshirt vor kurzem von seiner Mutter ins Bootcamp geschickt wurde, weil er so kranke Musik und Videos macht

Vor allem muss man auch Tyler, The Creator erwähnen, der mit gerade mal 17 Jahren als Produzent für die meisten musikalischen Erzeugnisse von OFWGKTA zuständig ist. Ein unglaubliches Talent. Vor allem aber vergisst man, wie jung die Leute alle sind, wenn man sich die extrem grausamen, düsteren, kranken Songtexte reinzieht. Ihr werdet an den Hörbeispielen merken, wie ich das meine.

Zum Abschluss noch eine passende Definition von Urban Dictionary zu OFWGKTA.

A group of Satanic skateboarding rapist rappers. The realest niggaz alive.
Me - "You been on some OFWGKTA?"
Friend -"Who the fuck is that?"
Me -"Eat a dick nigga."
*Grabs the muhfucking hunting knife, stabs him in the neck and hip, throws him in the trunk and dips*

Me - "Should've been on that shit"


Hörbeispiele:
Spoiler für Tyler, The Creator:

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Last edited by Pate 2; 24.01.2011 at 17:19.
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Old 11.07.2011, 15:48   #510
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Postet bitte mal eure Favoriten der Genres Dubstep/Drum&Bass/House. Ich schmeiße am Samstag eine Party, die ganz unter dem Motto modernen elektronischer Tanzmusik steht und ich brauche noch Inspiration für meine Playliste !

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